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Der Tag sollte wieder schön werden und wir hatten uns vorgenommen vier Stabkirchen im Numedal zu
besuchen. Also Abfahrt in Ulsåk am 14. Juni. Die Fahrt ging über Gol, ein Stück die E7 Richtung Oslo und bei Nesbyen rechts weg nach Rødberg im Numedal. Dort sind wir ein kurzes Stück Richtung Geilo
gefahren um die erste Stabkirche in Uvdal zu besuchen. Die Uvdal Stabkirche stammt vermutlich aus der Zeit 1200 n. Chr. und gefiel uns gleich am besten von den noch folgenden drei weiteren Stabkirchen im
Numedal.
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Auch die Entstehung der Nore Stabkirche geht auf das Ende des 1200 nach Chr. zurück. Diese
Stabkirche ist eine kreuzförmige Kirche, die ursprünglich als einschiffige Kirche gebaut wurde. Falls es interessiert, wir fuhren von der Stabkirche Uvdal bis zur Nore Stabkirche 22,5 km.
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Von der Nore Stabkirche zur Stabkirche Rollag, welche sich ebenfall nur 27 km weiter in Richtung
Kongsberg im Numedal befindet, ging nun die Fahrt. Die Rollag Stabkirche wurde 1425 erstmals urkundliche erwähnt, jedoch im 17. und 18. Jahrhundert stark durch Umbau verändert.
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Nach weiteren 26 km im Numedal abwärts kommen wir zur Flesberg Stabkirche. Auch diese geht auf
die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück. In schriftlichen Quellen wurde sie erstmals 1359 erwähnt. Wir waren in keiner der Kirchen im Innenraum, da dies bei dreien nicht möglich war, außer bei der
Stabkirche Uvdal. Da verlangt man gleich mal 60 NOK pro Person um nur das Gelände zu betreten. Wir sind keine Kirchen-Forscher und gönnen uns für diesen Preis lieber einmal etwas, was für uns
interessanter ist.
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Unsere Empfehlung; wenn man diese vier Stabkirchen im Numedal sehen möchte, sollte man das talaufwärts tun,
denn die Schönheit der Kirchen steigert sich unserer Meinung von Flesberg bis Uvdal. Alle vier Kirchen kann man also innerhalb drei Stunden von außen bestaunen. Nun steht auch schon die entgültige Rückreise für 2010
auf dem Plan. So fahren wir über Drammen und Oslo noch aus Norge raus an diesem Tag und fanden gegen 19:30 Uhr nach 470 km bei Tanumshede in Schweden einen guten Platz zum übernachten.
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Am Nachmittag waren wir in Trelleborg und übernachteten an der Ostsee um am nächsten Morgen mit der ”FS
Mecklenburg-Vorpommern” der Scandlines nach Rostock überzusetzen zu können.
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Bei schönstem Wetter gings dann von Trelleborg nach Rostock- Warnemünde.
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Zum oligatorischen Besuch geht es wie nach jeder Norwegentour in Stendenitz am Zermützelsee noch auf den
Campingplatz. Am Abend dann wird das erste mal nach so einer langen Reise wieder richtig schön “Heimische Küche” geschlemmert. Das geht in der “Waldschenke Stendenitz” vom feinsten! Am nächsten Morgen fahren wir in
Richtung Berlin mal Landstraßen um BEETZ noch einen Besuch abzustatten.
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