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Norwegen erleben mit Norwegenerlebnisse.de
01. und 02. Juni

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Das eigentliche Ziel unserer Tour 2010 war die Inselgruppe der Lofoten. Vom 31. Mai bis zum 7. Juni konnten wir die Lofoten etwas ausführlicher, als bei unseren Reisen 2001 und 2003 kennen lernen. Unser Hauptziel war es den Reinebringen, den Hausberg von Reine zu besteigen. Unser Ziel konnten wir am 6. Juni 2010 verwirklichen, aber dazu mehr bei den Bildern vom 06. Juni 2010.

Am Morgen des 01. Juni verließen wir Laukvik, dann folgte ein Besuch mit ausgiebigem Stadtbummel in der “Lofoten Hauptstadt” Svolvær.

Von Laukvik kommend, kurz vor der E10  Die Vestpollen an der E10 nach Svolvær Rorbuer in Svolvær Stockfisch vor dem Hausberg von Svolvær, dem Svolværgeita Hotelinsel Lamholmen im Hafen von Svolvær
Hotelinsel Lamholmen im Hafen von Svolvær Hotel auf der Insel Lamholmen im Hafen von Svolvær Hotel auf der Insel Lamholmen im Hafen von Svolvær Aufnahme von der Brücke zur Insel Svinøya in Svolvær MS Lofotfjord kommt von einer Trollfjord-Ausfahrt zurück

Nach einem ausgiebigem Stadtbummel in Svolvær fuhren wir weiter nach Henningsvær um auch dort bei einen längeren Spaziergang das Venedig der Lofoten kennen zu lernen. Gegen 16:30 Uhr fuhren wir zurück bis Kabelvåg auf einen klasse Campingplatz.

MS Lofotfjord kommt von einer Trollfjord-Ausfahrt zurück Dieses einzigartige Restaurant ist in einer Fischhalle untergebracht. Die Lofotenkathedrale ist die größte Holzkirche Nordnorwegens Henningsvær ist ein Fischerdorf in der norwegischen Kommune Vågan, das sich auf zwei kleinen, vorgelagerten Inseln vor der Lofoten Insel Austvågøy in Norwegen befindet. Das malerische Henningsvær wird auch Venedig des Nordens genannt. Henningsvær und Stockfisch sind nicht zu trennen und gehören eng zueinander
Blick nach nordost Richtung Kabelvåg Henningsvær mit seinen Bergen Festvågtinden, Nipen und Trolldalsheia Ans Leuchtfeuer verläuft sich kein Mensch Herr über alle Straßenlampen 4 Sterne Hotel mit einzigartig schöner Lage - Bryggehotel Henningsvær ist ein sehr idyllisches Fischerdorf

Henningsvær ist ein kleines Fischerdorf, etwa 24 km von Svolvær entfernt. Es liegt vorgelagert vor den Lofoten und ist bekannt als das Venedig des Nordens. 2009 zählte man 427 Einwohner. Henningsvær hat noch immer den typischen Charakter eines urtümlichen Fischerdorfes.

Hafen von Henningsvær - Venedig des Nordens Rorbuer im Hafen von Henningsvær Henningsvær Rorbuer betreibt Hüttenvermietung schon seit 1982 Ortseingang zum Venedig des Nordens - Henningsvær - Lofoten Von der Brücke nach Henningsvær mit den Bergen Festvågtinden, Nipen und Trolldalsheia im Hintergrund Erst seit 1983 durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden

Abends fuhren wir nochmals zurück nach Svolvær um 20 Uhr die Ausfahrt der Hurtigruten zu erleben und 21 Uhr die Ankunft des nordwärts gehenden Schiffes auf das Foto zu bannen..

Moderne Rorbuer in Svolvær Svinøya MS Vesterålen stammt aus den 80er Jahren und gehört zu der mittleren Generation. MS Vesterålen wurde 1988 und 1995 modernisiert und mit einem hellen, freundlichen Interieur noch einladender gestaltet. Fischersfrau an der Hafeneinfahrt von Svolvær Das Katamaran-Schnellboot -Salten- der Hurtigruten Reederei
Namensgeber für MS Richard With war der Gründer der berühmten Hurtigruten Postschifflinie. Die MS Richard With ist 121,8m lang und wurde 1993 in Stralsund/Deutschland gebaut. Die Brücke ist 271 Meter lang und die Hauptüberspannung ist 90 Meter. Die Gimsøystraumbrua verbindet die Inseln Gimsøya und Austvågøya miteinander Die Brücke ist 839 Meter lang und die Hauptüberspannung 148 Meter

Am Morgen des 02. Juni fuhren wir in Kabelvåg los, die E10 in Richtung Å. Bei Bøstadt bogen wir in die Sackgasse nach Eggum ab. Eggum ist ein total schönes, kleines Dorf mit freien Blick gen Norden (Mitternachtssonne wenn nicht bewölkt). Hinter dem Ortsende von Eggum kann man gegen eine geringe Gebühr noch ein kleines Stück bis “Borga Eggum” fahren. Dort bietet sich ein Paradies für “Wildcamper” an.

Bei Borg verlassen wir die E 10 und folgen den Wegweisern nach Eggum Eggum ist eines der schönsten Fischerdörfer auf den Lofoten Eggum bietet durch die vielen bunten Häuser einen idyllischen Anblick Blick aus der alten deutschen Radarstation auf den Eggum Blick von der alten deutschen Radarstation auf den Atlantik

An einer 1944  von den Deutschen gebauten Radarstellung ist das Paradies für “Wildcamper”. Man hat 1a Stellplätze geschaffen, Frischwasser ist auch zu haben. Es fehlt nicht einmal an sauberen Toiletten mit fließend warmen Wasser! Nur hat man keinen Strom und das Abwasser muß man wieder mitnehmen. Außerdem ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen.

Erläuterung zur Wehranlage Borga Eggum - Radarstation 1943-1944 der Deutschen zur Überwachung der damaligen Murmansk-Konvois Eine Skulptur aus Eisen auf einem Granitsockel Läuft man um den Kopf herum, verändert dieser seine Form Junge Schafe am Wanderweg
Blick zurück nach Eggum Wanderung an der Atlantikküste zum Leuchtfeuer von Gleivneset Beim Eintragen ins Gäste/Besucherbuch auf der Wanderung zum Leuchtfeuer von Gleivneset Wanderung an der Atlantikküste zum Leuchtfeuer von Gleivneset Ganz himten in der Ferne ist Eggum und unser Wohnmobil
Unser Wanderziel schafften wir nicht ganz, da es immer mehr Wasser von oben gab.

Wir liefen bis kurz vor das Leuchtfeuer von Umstad, mussten jedoch kurz zuvor umdrehen, da das Wetter ganz urplötzlich umschlug und es die Wolken runter drückte und immer stärker regnete.

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Norwegen

Reisebeschreibung zu den Lofoten mit dem Wohnmobil. Nördlich des Polarkreises - im Land der Mitternachtssonne, wo der Urlaub zu dieser Jahreszeit um viele Stunden am Tag verlängert wird. Steig ein und laß Dich überraschen.