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Lofoten I

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Der Tag am 3. Juni begann mit Regen und so fuhren wir auch nach einem Besuch der Lofotenhauptstadt Svolvær bei Regen im Küstenort Eggum ein. Das sollte unsere Stimmung jedoch keinesfalls trüben, denn erstens hörte der Regen bei Zeiten auf und zweitens freuten wir uns auf besonders liebe Gäste am Abend. Ein Treffen mit meinem Bruder und seiner Partnerin, hoch oben auf den Lofoten. Es wurde ein schöner, gemeinsamer Abend mit reichlich Gesprächsstoff über bereits gemachte Norwegenerlebnisse. Unsere Wege kreuzten sich auf der kommenden Norwegentour 2013 noch einige Male.

Die Wolken hängen tief und es regnet auf der Fahrt nach Eggum Nun nur noch durch den Ort Eggum, dann folgt unser Platz zum übernachten Von hier hat man eine einzigartig gute Sicht auf den Atlantik und zur Mitternachtssonne, wenn nur die Wolken nicht wären Kommt jetzt die Sonne raus? Die Wolken in den Bergen sind in voller Bewegung
Zwar nur kurz, aber die Sonne hat sich gezeigt und der Regen ist Vergangenheit Langsam aber sicher füllt sich der Platz an der Borga Eggum Bessere Nachbarn hätten wir an dem Abend nicht haben können. Wir haben zusammen gefeiert und den gemeinsamen Abend sehr genossen.

Am 4. Juni starteten wir am Morgen in Eggum mit dem Ziel, zunächst die Bucht mit dem herrlichen Sandstrand von Haukland kennen zu lernen. Dazu fuhren wir zunächst wieder auf die E10 und dort in Richtung Å. Etwa 4 km vor Leknes führt eine kleine Straße rechts hinüber zum wohl schönsten Strand der Lofoten. Am Hauklandstrand angekommen kann man noch am Ende der Bucht durch einen schmalen, 880 m langen Tunnel fahren und gelangt nach Uttakleiv, einem abgelegenen Küstenort am Atlantik mit freier Sicht zur Mitternachtssonne und einer Campingmöglichkeit, ähnlich wie in Eggum.

In dem schmalen, einspurigen Tunnel nach Uttakleiv gibt es Ausweichstellen Uttakleiv  hat eine herrliche Küste an der man gegen Gebühren, mit Blick auf den Atlantik übernachten kann Der weiße Haukland Strand. Einer der beliebtesten Strände auf den Lofoten Der traumhafte Sandstrand von Haukland In Haukland / Lofoten findet man einen Sandstrand wie man ihn von der Karibik her kennt
Der traumhafte Sandstrand von Haukland Eingezäunte Stellflächen für Dauercamper, gleich oberhalb des Traum-Strandes

Der Sandstrand von Haukland ist schon ein sehr schöner Ort, zumal man den Eindruck bekommt, man sei in der Karibik. Die Temperaturen und der kühle Wind holten uns wieder auf den Boden, zumal noch immer die Sonne fehlte. Also weiter, zurück zur E10. Das Fischerdorf Nusfjord sollte das nächste Tagesziel werden, jedoch wurden wir 6 km nach dem Nappstraumentunnel auf ein Wegweiser aufmerksam. Dieser wies auf das Lofoten Design und die Glasshytta in Vikten hin. Gern fuhren wir den kleinen Umweg von 4 km nach Vikten um uns das einmal anzusehen. Das Haus beherbergt eine Glasbläserei mit Ausstellung und Verkauf von Glaskunst. Sogar eine Kaffee-Ecke in dem leckere Waffeln und Torte angeboten werden fehlt nicht. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wird Keramik gefertigt und angeboten.

Auch Vikten hat einen kleinen Strandabschnitt mit Sandstrand Impressionen beim Rundgang durch Vikten In der Glashytta Vikten gibt es Nordnorwegische Glaskunst zu kaufen In der Glashytta Vikten gibt es auch eine originelle Kaffeestube

Norwegen

Reisebeschreibung zu den Lofoten mit dem Wohnmobil. Nördlich des Polarkreises - im Land der Mitternachtssonne, wo der Urlaub zu dieser Jahreszeit um viele Stunden am Tag verlängert wird. Steig ein und laß Dich überraschen.