08.-11. Juni
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Am 08. Juni fĂŒhrte uns unserer Weg von Geilo entlang der Hardangervidda nach Flam. Unterwegs an der Rv50 stoppten wir, um einem Aufstieg zum Hivjufossen durchzufĂŒhren. In FlĂ„m fanden wir “unseren” schön gelegenen Campingplatz der Reise 2006 sofort wieder. Das Wetter war noch gut, aber man konnte schon eine Änderung spĂŒren. Am Abend wurde gegrillt, und die Vorbereitungen fĂŒr die Wanderung am nĂ€chsten Tag getroffen.

Nach Überlieferungen ist dies die dritte Kirche, die in Hol gebaut wurde. Die Apsis ist Teil der der ursprĂŒnglichen Stabkirche aus dem 12. Jahrhundert Wegbeschreibung zum Wasserfall

Am Morgen des 09. Juni liefen wir zum Bahnhof der Flambahn.

Ein erster Vorgeschmack auf folgende WasserfÀlle

Die Strecke beginnt in FlĂ„m und schlĂ€ngelt sich als steilste Eisenbahnstrecke der Welt (auf Normalspurgleisen) ĂŒber 20 km hoch an die Fernstrecke Oslo-Bergen. Der Bahnhof „Myrdal“ liegt 865 Meter höher als der Bahnhof in FlĂ„m. Wir lösten nur die Hinfahrt und hatten eine erlebnisreiche, 21 km Wanderung zurĂŒck zum Campingplatz am Fjord.

Erlkönig oder alte Maschine?
Die Oldtimer-Liebe der Norweger
Blick hinunter ins Aurlandsdalen
Fototermin in 669 m Höhe am Haltepunkt Kjosfossen.
Atemberaubende, wilde Gebirgspartien.
Ob das auch alles hÀlt und mich tragen wird?
Mittelstation der FlÄmbahn Unser Wanderweg, Der Zug hÀlt am Kjosfossen Showeinlage am Kjosfossen
Wir wandern im FlÄmdal auf dem Rallarweg.
Blick zum Rjoandefossen
Oben rechts im Bild ist die Strecke  der FlĂ„mbahn, am Lawinenschutz zu erkennen. Sicherer Standort? Blick von einer von der BrĂŒcke Blick zurĂŒck auf die letzte Fotoeinstellung. Rechts im Wasserfall ist die Felsnase sichtbar, auf welcher der junge Mann stand.
Mehrere ZĂŒge der FlĂ„mbahn sahen wir wĂ€hrend unserer Wanderung entlang der Strecke. Blockhaus neben der Kirche von FlĂ„m Schon bald unten in FlĂ„m ist dieser hĂŒbsche BrĂŒcken-Steg ĂŒber dem reißenden Wasser.

Impressionen auf der Wanderung durch das FlÄmdal

Die folgende Nacht in Flam war geprĂ€gt vom Wechsel peitschendem Regens und eines Fallwinds mit SturmstĂ€rke. Zwischendurch unterbrach kurz das donnerartige Grollen eines in ca. 800 m ĂŒber uns abgebrochenen Felsens die Nacht. Als ich erschrocken zur TĂŒr sprang, sah ich noch einige Steine von Fußball-GrĂ¶ĂŸe mehrfach im Steilhang aufschlagen und eine etwa 100 m hohe Staubwolke, obwohl es regnete. Zum GlĂŒck war das alles ca. 200 m neben uns geschehen. Dank der fast Tag hellen NĂ€chte zu dieser Jahreszeit konnten wir sehen, dass es keine Betroffenen gab.

Der Tvindefossen an der E16 nahe Voss Der  Bummel durch Bergen fand dieses Jahr im Regen statt. Wir fahren auf der E39 ĂŒber die Nordhordlandsbrua in FlatĂžy bei Knarvik. Die HĂ€ngebrĂŒcken-PontonbrĂŒcken-Kombination ist jetzt Mautfrei!

Stadtbummel in Bergen, erstmals bei BergenÂŽs berĂŒhmten Regenwetter.

Von Oppedal nach Lavik bringt uns diese FĂ€hre ĂŒber das 204 km lange und bis zu 1.308 m tiefe Sognefjord.

SpĂ€testens auf der Fahrt von Bergen zum Sognefjord stellten wir fest, dass bei unseren bisherigen Norwegen-Touren die BĂ€che, FlĂŒsse und WasserfĂ€lle noch nie so viel Wasser fĂŒhrten wie diesen Juni 2008.

Der  Huldefossen ist dicht bei der E39, gleich hinter der Schule Der Wasserfall hat eine Fallhöhe von ca. 90 m und ist nur 10 min. vom Parkplatz entfernt. Das kann man nun wirklich nicht ĂŒbersehen. Unser Tag endete auf dem Campingplatz Meland am Strynsvatn bei Mindresunde an der Rv15.
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