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Am 08. Juni fĂŒhrte uns unserer Weg von Geilo entlang der Hardangervidda nach Flam. Unterwegs an der Rv50 stoppten wir,
um einem Aufstieg zum Hivjufossen durchzufĂŒhren. In FlĂ„m fanden wir âunserenâ schön gelegenen Campingplatz der Reise 2006 sofort wieder. Das Wetter war noch gut, aber man konnte schon eine Ănderung spĂŒren.
Am Abend wurde gegrillt, und die Vorbereitungen fĂŒr die Wanderung am nĂ€chsten Tag getroffen.
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Die Strecke beginnt in FlÄm und schlÀngelt sich als steilste Eisenbahnstrecke der Welt (auf
Normalspurgleisen) ĂŒber 20 km hoch an die Fernstrecke Oslo-Bergen. Der Bahnhof âMyrdalâ liegt 865 Meter höher als der Bahnhof in FlĂ„m. Wir lösten nur die Hinfahrt und hatten eine erlebnisreiche,
21 km Wanderung zurĂŒck zum Campingplatz am Fjord.
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Die folgende Nacht in Flam war geprÀgt vom Wechsel peitschendem Regens und eines Fallwinds mit SturmstÀrke.
Zwischendurch unterbrach kurz das donnerartige Grollen eines in ca. 800 m ĂŒber uns abgebrochenen Felsens die Nacht. Als ich erschrocken zur TĂŒr sprang, sah ich noch einige Steine von FuĂball-GröĂe mehrfach im
Steilhang aufschlagen und eine etwa 100 m hohe Staubwolke, obwohl es regnete. Zum GlĂŒck war das alles ca. 200 m neben uns geschehen. Dank der fast Tag hellen NĂ€chte zu dieser Jahreszeit konnten wir sehen, dass es
keine Betroffenen gab.
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Stadtbummel in Bergen, erstmals bei BergenÂŽs berĂŒhmten Regenwetter.
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SpÀtestens auf der Fahrt von Bergen zum Sognefjord stellten wir fest, dass bei unseren bisherigen
Norwegen-Touren die BĂ€che, FlĂŒsse und WasserfĂ€lle noch nie so viel Wasser fĂŒhrten wie diesen Juni 2008.
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