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Norwegen erleben mit Norwegenerlebnisse.de
20.-21. Juni

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Wir fahren Richtung Odda und biegen zuvor in Tyssedal zu einem Abstecher nach Skieggedal ab, zum Ausgangspunkt einer mal in späteren Jahren geplanten Trolltunga - Wanderung

Die Strasse ist sehr eng und in einigen Kehren mit Verkehrsspiegeln ausgerüstet.  Der Tunnel ohne Beleuchtung und eng. Mågelibanen - 985 m lange + 415 m hohe Bahn im Skjeggedal hinauf zum Mågelitopp Lohnen würde sich die Fahrt, wenn man das Erlebnis will, doch oben liegt noch zu viel Schnee, wir müssen die Wanderung auf ein anders Jahr verschieben. Die Magelibahn fährt nur selten. Wenn, dann nur in der Sommersaison, wenn die Hytten in den Bergen bewohnt sind. Eigentlich ist er der einer der schönsten Wasserfälle neben dem Låtefossen in der Umgebung. Wild braust das Wasser des Storelvi direkt neben der Rv13 ins Tal.

Weiter ging unsere Tour dann nach Odda, dort ein Bummel durch das Zentrum des Ortes. Noch immer auf der Rv13, an den Zwillingsfällen vorbei, die E134 hinunter in Richtung Haugesund, Atlantikküste. Unser Ziel war die Insel Karmøy.

Wir kommen an den Låtefossen, der dieses Jahr nicht mit Wasser spart.
Wer hier nicht seine Seitenscheiben oben hat, der erfährt eine Dusche obwohl es gar nicht regnet.
Wer mir zu nahe kommt, den mache ich naß! Låtefossen. 165 m donnert das Wasser hier zu Tal. Låtefossen ist ein touristisch bedeutsamer Zwillingswasserfall an der Rv13, südlich von Odda. Hier am Låtezufluß in den Storelvi vermischen sich zwei total unterschiedliche Farben der Wassermassen.
Auf der E134. Die Wassermassen des Langfossen stürzen ungestört unter der Brücke hindurch. Sandhåland Camping liegt auf Sandhåland, südwestlich auf Karmøy entlang R 47. Das kleine Fischerdorf Sandve auf Karmøy. Über das Wasser weht eine steife Brise zu uns herüber.

Nach einer Nacht mit heftigem Wind vom Atlantik her sah der Morgen verheißungsvoll aus.

Wir stehen in sicherer Höhe und genießen den freien Blick auf den Atlantik. Beim abendlichen Spaziergang sind wir hier dem Wind voll ausgeliefert. Wir finden die Wellen einfach gigantisch. Am Morgen des nächsten Tages hatte sich nach einer stürmischen Nacht der Wind gelegt. Skudeneshavn ist die wohl am besten bewahrte Kleinstadt auf Karmøy. Die Holzbebauung hat ihren Ursprung in der Zeit um 1800.

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Wir fuhren zu einer Stippvisite an die Südspitze von Karmøy, zum Fischerort Skudeneshavn. Hier erfreuten uns die malerischen, gepflegten Häuser.

Skudeneshavn gehört zu den schönsten Holzstädten der norwegischen Westküste. Ein Spaziergang im alten Ortszentrum. Überall idyllisches maritimes Ambiente. Im Zentrum des reizenden Küsten- und Fischerstädtchens Skudeneshavn. Kleinen Gassen mit den strahlend weißen Häusern und immer wieder Wasser.

Auf der, dem Atlantik abgelegener Seite verlassen wir Karmøy, fahren wir über die Karmsundbrua nach Haugesund zum Einkaufsbummel. An diesen Tag passieren wir noch den “Ryfylkevegen” von Ropeid über Sauda nach Røldal.

Die Karmsundbrua spannt sich über den Karmsund und wurde am 22. Oktober 1955 eröffnet. Steil geht es den Wolken entgegen. Karmsundbrua ist eine Bogenbrücke, die die Insel Karmøy mit dem Festland verbindet. Die Brücke ist bei einer maximalen Spannweite von 150 Meter insgesamt 691m lang. Die Vår Frelsers Kirke in Haugesund ist unserer St.-Michaels-Kirche in Dresden-Bühlau in vielen ähnlich.
Haugesund ist eine junge Handelsstadt an der Südwestküste von Norwegen mit rund 32.000 Einwohnern. Blick von der Rv520 auf Sand. Auf dem Sandsfjord fährt die Fähre von Ropeid nach Sand. Immer wieder erfreuen uns Wasserfälle, hier einer direkt neben dem Tunnel auf dem Weg von Ropeid nach Sauda. Sauda in einem Gemisch von Nieselregen, Sonnenschein und Dunst. Angedeutete Regenbogenfarben verschleiern das Bild.
Der Gjuvafossen ist unmittelbar am Ryfylkevegen. Ab hier wird es romantisch und eng, später aber total abenteuerlich und phantastisch.

Der Ryfylkevegen über die Rv520 von Sauda nach Røldal ist eine sehr schmale, aber total idyllische Straße hinauf aufs Fjell. Hier ist wohl Norwegen am norwegischsten. In der Einsamkeit der Landschaft erleben wir die melancholisch anmutende Welt aus Wasser und Eis, Fjell und Fels. Diese Region ist ein bleibendes Erlebnis, wir wollen wieder kommen.

Der Størlivatnet bei Hellandsbygd, wo Norwegen am norwegischten ist.
Wir sehen nun schon das Ende des wundervollen Ryfylkevegen nahen, erblicken unten den Røldalsvatnet und sind nach kurzer bergab Fahrt in Hordalia mit dem Wintersportzentrum.
Die Staumauer des Svartavatnet - Stausees. Über die Staumauer des  Svartavatnet führt der Ryfylkevegen weiter in Richtung Røldal.
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Entlang des  Svartavatnet geht unsere abenteuerliche Fahrt über das Fjell. Hinter dem Stausee erreichen wir wohl die höchste Stelle des Ryfylkevegen mit etwa 900 m Höhe.

Norwegen

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