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Tag 9:   Unsere  Tour am 28. Mai 2015

Ruhetag auf dem Campingplatz Bobilcamping Kleppstad. Regenwetter war für den ganzen Tag vorhergesagt, aber es blieb Trocken. Tiefhängende Wolken und kühle 9C° als Tageshöchsttemperatur rechtfertigten jedoch unsere Entscheidung mit einem Ruhetag.

Tag 10:  Unsere Tour am 29. Mai 2015

Blauer Himmel wurde von uns über den Südinseln der Lofoten gesichtet. Das ließ uns nicht lange überlegen um zu entscheiden; wir fahren nach Reine um zu sehen ob bei dem schönen Wetter ein Aufstieg auf den 442 Meter hohen möglich ist. Immerhin lag Ende Mai 2015 noch immer sehr viel Schnee in den Bergen. Also Abfahrt nach Reine gegen 9:00 Uhr, Ankunft nach 106 km. 1. Belohnung, bestes Wetter für den Aufstieg und 2. Belohnung, das Glück, dass der Steilhang  über den der Aufstieg verläuft Schneefrei war, weil nach Süden ausgerichtet, so dass die Sonne bereits ihr übriges getan hatte. Die Aussicht vom Reinebringen an diesem Tag war beeindruckend und bleibt unvergeßlich. Wieder unten angekommen folgte ein Rundgang im Ort Reine mit seinen schönen Robuer. Später fuhren wir auf der E10 zurück und bogen noch vor Ramberg links ab. Über zwei elegant geschwungene Brücken kamen wir nach Fredvang, wo man rechter Hand zu einen Campingplatz gelangt, von dem man gut die Mitternachtssonne sehen kann. Ankunft dort gegen 18:00 Uhr nach 26 km von Reine weg.

Tag 11:  Unsere Tour am 30. Mai 2015

10:15 verließen wir Fredvang mit dem Ziel, die Lofoten wieder zu verlassen. Gar so lang war unser Urlaub 2015 nicht um hier oben viel länger zu verweilen. Wir mussten also erst einmal ein ganzes Stück in Richtung Norden fahren um in Lødingen die Fähre nach Bognes zu nehmen, welche uns preiswerter als die Fähre Moskenes-Bodø über das Vestfjord bringen sollte. Nach 315 Kilometern fanden wir am zeitigen Abend gegen 17:30 Uhr einen schönen, kostenfreien Stellplatz am Kobbvatnet auf dem Campingplatz Kobbvatn, welcher saisonbedingt noch nicht geöffnet war.

Tag 12:  Unsere Tour am 31. Mai 2015

Gegen 9:30 Uhr verließen wir den Stellplatz am Kobbvatnet und fuhren auf der E6 immer südwärts. Zunächst über Fauske, dann folgte die Querung des Nordpolarkreises, weiter über Mo i Rana, Mosjøen bis kurz vor Steinkjer zum Campingplatz Føllingstua am langgezogenen Snåsavatnet. Ankunft gegen 20:30 Uhr nach 600 km Fahrt.

Tag 13:  Unsere Tour am 01. Juni 2015

Um 10:00 Uhr haben wir den Campingplatz Føllingstua verlassen und waren in Steinkjer kurz in der Touristeninfo, welche gleich an der E6 gelegen ist. Weiter über Trondheim hinunter Richtung Oslo, über Oppdal bis hin nach Dombås, wo wir ins Gudbrandsdalen auf die E136 in Richtung Åndalsnes abbiegen. Nach einem einstündigen Einkaufsbummel in Dombås kamen wir am Nachmittag gegen 17 Uhr am  Aaheim-Camping nahe Lesjaskog an. Die Tagesstrecke betrug 380 km.

Tag 14:  Unsere Tour am 02. Juni 2015

Um 7:45 Uhr haben wir den Campingplatz Aaheim verlassen, fuhren entlang des Flusses Rauma, vorbei an den Trollveggen, bis nach Åndalsnes um zu tanken. Wieder ein kurzes Stück von 4 km zurück und wir verlassen die E136 und biegen rechts auf die Fv63 in Richtung Trollstigen ein. Nach 10 km steht man vor der Felswand der Trollstigen. Nun geht es die gut 4,5 km lange Serpentine hinauf. Oben angekommen sollte man den Besuch der Aussichtsplattform nicht verpassen. Wir kannten das bereits und fuhren weiter den Berg hinauf, wo wir auf der Tour 2015 erstmalig so richtig hohe Schneewände am Straßenrand zu Gesicht bekamen. Das sollte sich aber später am Sognefjell noch steigern. 20 km nach den Trollstigen sollte man den Parkplatz am Gudbrandsjuvet keines Falles verpassen um dort den kleinen Rundgang am in die Schlucht stürzenden Bachlauf zu bewundern. Nach weiteren 19 km kommt man in Linge an die Fähre nach Eidsdal. Nach weiteren 25 km hatten wir unser Tagesziel Geiranger, nach 150 gefahrenen Gesamtkilometern um 12:00 Uhr erreicht.

Tag 15 und 16 unsere Tour waren Ruhetage für das Fahrzeug.

Zeit für uns den kleinen Ort Geiranger etwas näher kennen zu lernen und  ein paar Tage Urlaub am Fjord zu machen.

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Norwegen

Reisebeschreibung zu den Lofoten mit dem Wohnmobil. Nördlich des Polarkreises - im Land der Mitternachtssonne, wo der Urlaub zu dieser Jahreszeit um viele Stunden am Tag verlängert wird. Steig ein und laß Dich überraschen.