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Lofoten 3

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Norwegen

Reisebeschreibung zu den Lofoten mit dem Wohnmobil. Nördlich des Polarkreises - im Land der Mitternachtssonne, wo der Urlaub zu dieser Jahreszeit um viele Stunden am Tag verlängert wird. Steig ein und laß Dich überraschen.

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Am 8. Tag unserer Tour haben wir uns ein wenig in Kabelvåg umgeschaut. Von Weitem entdeckten wir ein Denkmal auf der Anhöhe, da muss doch auch ein Weg hin führen. Wir sind in einer großen Runde um den Hügel gelaufen, ohne einen Weg nach oben zu finden. Also nochmals zurück und suchen. Eine Art “Ortsplan” hat uns geholfen. Wir fanden den Weg und auf der Anhöhe schließlich das Denkmal von König Øystein, welches an den Gründer des Fischerortes erinnert.

Nach dem Ausblick von der kleinen Anhöhe spazierten wir zur Hafenmole und durch einige kleine Gassen von Kabelvåg. Anschließend fuhren wir weiter und hielten am Lofoten Museum, wo auch das Lofoten-Aquarium und das “Nyvågar Rorbuhotell” sehr sehenswert sind. Nach einem Rundgang setzten wir die Fahrt auf der E10 fort und hielten noch vor der elegant geschwungene Brücke zur Insel Gimsøy am alten Fähranleger von Lyngvær um uns das spiegelnde Kunstwerk, Teil der “Skulpturlandschaft Nordland”, zu betrachten.

Nun ging die Fahrt über die elegant geschwungene Brücke zur Insel Gimsøy, kurz darauf über die nächste Brücke zur Insel Vestvågøy. Dort bogen wir gleich hinter der Brücke auf die alte Reichsstraße 815 ab, um der E10 zu entfliehen und um Neues zu entdecken. Eine enge und teils kurvenreiche Straße, welche uns über Valberg nach Stamsund brachte. Stamsund ist ein Fischerort mit der südlichsten Hurtigruten Anlegestelle der Lofoten.

Weiterfahrt ins nahgelegene Leknes, wo ein kleiner Einkaufsbummel folgte, bevor wir dann auf der E10 zurück bis Kleppstad auf der Insel Austvågøya fuhren, um auf dem Campingplatz “Lyngvær Lofoten Bobilcamping” einen Ruhetag einzulegen. Karten schreiben war angesagt und Bücher hatten wir auch im Gepäck. Regenwetter war für den ganzen Tag vorhergesagt, aber es blieb Trocken. Tiefhängende Wolken und kühle 9C° als Tageshöchsttemperatur rechtfertigte jedoch unsere Entscheidung mit einem Ruhetag. Am nächsten Tag, dem 29. Mai 2015 wurde von uns blauer Himmel über den Südinseln der Lofoten gesichtet. Das ließ uns nicht lange überlegen um zu entscheiden, dass wir runter nach Reine fahren.

In Reine folgte dann der Aufstieg auf den Reinebringen, welcher im nächsten Teil “Lofoten 4” zu sehen ist.

Nach dem Erlebnis vom Reinebringen auf Reine herabzublicken entdeckten wir beim Spaziergang im Fischerort Reine noch einige idyllische Ecken,

Von Reine fuhren wir am Nachmittag über Sakrisøya, wo es im “Sjømat” für Karin einen leckeren Lachsburger gab, über die  E10 zurück bis Fredvang, wo man gut die Mitternachtssonne sehen kann, sofern das Wetter dies erlaubt.

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