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Norwegen erleben mit Norwegenerlebnisse.de
18.-22.Juni

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Nach dem passieren der Südspitze Norwegens fanden wir einen Platz zum übernachten bei Kristiansand. Wollten wir doch noch mit der Schmalspurbahn im Setesdal einen Ausflug in die Vergangenheit machen. Am 18. Juni war das Wetter durchwachsen, nicht mehr ganz so warm, also ideal für uns um die Fahrräder mitzunehmen. So warteten wir dann auf dem Bahnhof von Grovane auf den Zug nach Røyknes. Für die Fahrt mit der Museumsbahn zahlten wir 50 NOK für eine Strecke. Die Mitnahme der Fahrräder war kostenfrei.

Ankunft des Zuges Karin bewundert die nostalgische Abteile in den historischen Waggons steile Kurven, Brücken- und Tunneldurchfahrten gehören zum Schmalspur-Erlebniss Die Bahn verkehrt nur im Sommer. So zum Beispiel 2006  vom 11.Juni bis zum 27.August Bademöglichkeiten bieten sich an den Haltepunkten

Die Bahn setzte sich schnaufend in Bewegung. Nur 8 km sind es bis zum Endbahnhof in Røyknes, doch die Reisebeim Wasser fassen in Røyknes 1938 wurde die Strecke mit dem Spurmaß 1067 mm eröffnetwird spannend. Es geht durch ein enges, wildes Gebirgstal. Brücken, Tunnel und scharfe Kurven, steil abfallende Bahndämme zum Fluß Otra, sowie Überbauten zum Schutz vor Steinschlägen, alles ist auf dieser kurzen Museumsbahnstrecke zu erleben. Erwähnt sei auch noch der stillgelegte Flößerkanal, welcher kilometerweit neben der Bahnstrecke über dem Fluß verläuft. Einige junge Leute benutzen ihn noch heute zum joggen. Im Prospekt der Setedalsbanen wird darauf verwiesen, daß man “unterwegs an den Haltestellen baden kann - fragen Sie den Schaffner.” Wir haben es nicht probiert.

zurück mit dem Rad nach Grovane, entdeckten wir den handbemalten Briefkasten
die Schmalspurbahn auf ihrer Talfahrt vorbei fährt sie am angestauten Otra Fluß schon startet die Dampflok zu ihrer nächsten Tour mit den angehängten Personenwaggons

Vom Endbahnhof Røyknes fuhren wir mit unseren Räder zurück. Der Radwanderweg wird etwas bergig und führt nicht an der Schmalspurbahn entlang.

Langsam mußten wir an die Rückreise denken. So fuhren wir am 18. Juni über Arendal bis Langesund und fanden in einer Bucht einen hübschen Campingplatz am Meer. Nach dem wir am Morgen des nächsten Tages einen Bummel in Langesund und mittags in Larvik unternahmen fanden wir den nächsten Übernachtungsplatz in Borre bei Horten. Von Horten nach Moss setzten wir am 20. Juni mit der Fähre über das Oslofjord. Nach einen kurzem Telefonat mit Scandlines war klar das wir einen Tag eher als gebucht von Trelleborg nach Rostock übersetzen. So konnten wir einen Zwischenstopp auf dem Campingplatz Stendenitz am Zermützelsee in der Ruppiner Schweiz machen, was schon bald Tradition ist, bei unserer Rückkehr aus Norwegen.

Bevor wir jedoch im Trelleborg ankamen, statteten wir am Abend des 20. Juni in Malmö der Øresundbrücke einen Besuch ab. Über diese schöne Brücke sind wir 2001 bei der Rückreise aus Norwegen gefahren und wollten sie nun einmal von unten bewundern. Das Bauwerk wirkt auf uns immer wieder faszinierend.

gigantische 8 Kilometer ist das Brückenbauwerk lang die Pylonen sind 206 m hoch und die Fahrbahn befindet sich ca. 57 Metern über dem Meeresspiegel die Hochbrücke ist die größte Schrägseilbrücke für Eisenbahn- und Strassenverkehr auf der Welt majestätisch überspannt sie den Öresund zwischen Kopenhagen und Malmö

Nach erfolgtem Besuch am Zermützelsee endete unsere Norwegen-Tour 2006 am 22. Juni, wieder zu Hause in Dresden. Wir waren 5.905 Kilometer gefahren und können noch lange von unseren Norwegenerlebnissen zehren.

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